Missio for life

Ein Lernerlebnis zu sozialer Ungerechtigkeit weltweit

Globales Lernen mit viel Spaß und Nachhaltigkeit: Renu aus Indien, Mercedes und Paolo aus den Philippinen und Geoffrey aus Tansania sind die Protagonisten, an deren Leben wir teilhaben dürfen. Arrangierte Ehen, Mitgiftmord, Menschenhandel, armutsbedingte Prostitution, der Überlebenskampf als Straßenkind und Ausgrenzung wegen einer Behinderung – das sind ihre Geschichten. Erzählt und umgesetzt in einer erlebnisorientierten Ausstellung, die mit einer Mischung aus Serious Games und Alternate-Reality-Games das Thema soziale Ungerechtigkeit nahebringt.

Das Ziel ist es, Jugendliche zu unterstützen, sich in einer sich ständig wandelnden Welt zurechtzufinden, globale Zusammenhänge zu erkennen und den Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt in Deutschland herzustellen.

Die spannenden Inhalte werden über iPads und VR-Brillen erzählt und durch Spiele verdeutlicht. Die Exponate bilden die Brücke zwischen der virtuellen und der realen Welt.

Die Ausstellung von missio München wurde von der Fachschaft Religion/Ethik für die Jahrgangsstufen acht bis zehn für drei Tage an die Von-Galen-Schule nach Eichenzell geholt.

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